das dogma der pseudo sophistication, einer kompletten generation.

geht man mal davon aus, dass sophia die mutter ewas war,

jene, vom baume der erkenntnis as, und somit – sowohl sich, als auch ihren geliebten „adam“ aus dem paradiese verbannte, da für beide nun ein konkretisiertes konstrukt von gut und schlecht manifestiert war, kann man den müll bereits meilen weit gegen den wind riechen, welcher vom

katechismus neuronal disgunktinal – faschistoider und massenpsychotischer trauben, medial konditionierter subkulturen ausgeht.

hierbei reden wir jedoch nicht von den trauen, welche sich der gott des weines zum doppelten tode zu eigen machte.

zum dionysischen reicht der horizont hier bei weitem nicht.

wir reden hier von systematisch rekrutierten subjekten, welche so sehr danach streben, besonders zu sein, dass ihnen die westliche schule weder nutzt, noch schadet.

darum geht es hier nicht. 

es geht um eine staude möchtegern koryphäen. 

dahinter steht ein pathologisches prinzip. 

jenes, der dis-haptik einer transzendenten non ideologie.

beschädigt man nun die „oberfläche“ des aufgelegten dioramas, erhält man eine chemische reaktion, welche dazu führt dass offensichtlich wird, dass flüssigkeit einem cortex differenzierter dichte unterliegt.