EINE PARALYSE

durch die schwaden siegender silben einer nebelerfüllt – sterbenden nacht, erklärt mir ein sich disharmonisch artikulierender junger mann, dass „heroin“ seinen tod, jedoch auch seine liebe und sein leben bedeutet.

eine synthese zur heldin, – gleichnamiger heroine,- ist wohl kaum zu leugnen, denn angesichts antropologisch fehlinterpretierter historie, war es doch immer die frau, welche dem männlichen geschlecht gegenüber bevorteilt ist.
allein die soziologisch vermeintliche manifestation einer idee, des im volksmunde als „gendergap“ penetrierten, umhergeworfen und titulierten systems, erlaubt es doch einer feministin, faschistische ideologien in etwas zu verankern was grundlegend garnicht existiert.
funktionalität besagter droge ist die absolute synthese zur macht der frau.
allein das system im kontext biologischer, als auch ökonomischer facetten erlaubt es beiden, über jemanden und etwas zu herrschen.
lou reed war offenbar der meinung, dass das konsumieren von drogen in jedem falle gleichzusetze ist, mit phlegmatischen ambitionen einer generationsbedingten korsettsituation, dies deduktiert er aus der idee, dass man im bestfall, vorhandenen verstand nicht dazu nutzt, ein mentales szenario auszugestalten, sondern die droge als kreativprothese missbraucht. dies ist gleichzusetzen mit den unterschieden von masturbation und sexuell zwischemenschlicher begegnung.