die angst im schlafrock

in einem evolutionären konstrukt, ethnischer automechanismen, anthropologischer idee, kann man kaum etwas wie realität erwarten. man kreist um die dämmerung, in der hoffnung, dass andere sich sorgen, während man im korsett des ökosystems auf das zurückgreifen kann, was man vermeintlich als „zufriedenheit“ deklariert. konsens wird zur konsequenz des solitär.

faschismus lugt hinter dem deckmantel des liberalismus. zu groß ist die angst, eigenständig zu agieren und zu denken. die parallelen, welche durch mediale instanzen, zu einer längst verhallten zeit gezogen werden, sind zu erdrückend. diese gesellschaft ist ein wabender kessel von „ja“ sagern und abnickern. anstelle einer demystifizierung, durch den alles sagenden „scherz in der guillotine“, wird eine kluft der unendlichkeit konstruiert. der duktus darf dem konsens keiner tangente gleich sein.