ich entscheide mich, mich nicht zu entscheiden

ich entscheide mich, mich nicht zu entscheiden.

demagogisches nutzbild, fiktiver soziologie, führt zu pseudo loyalen mechanismen eines a posteriorialen lynch konsens. verstand ist etwas, fernab von liberaler gillioutine eines verminderten, nur zum schein faktischen instanzencollektivs. da bin ich raus.

gibberish

come on take a seat

and take a look at where i shit.

i try to fill that hole

with that sugar and that snow

get a little stranger every day

found my copy of catcher in the rye

took it with me when i go to sleep

beneath my heart and soul it’s placed

i figured that this life‘s not that deep

searching for peace in my records and books

for all the glimps of the faces i took

but now i‘m lost in my inner world

curled up agains the bedroom walls

then i found myself in the corner

after long reading sessions

sprinkled by dozends of cigarettes

i lived three lives all in a row

cause of natural workflow…

Deine perverse Idee…

Dein perverses manifest eines Ideals, ist nur die Pseudomonarchie einer uns nicht bekannten summe permanenter revision.

Ist euch nie der Gedanke gekommen, wie fiktiv eure sillhouettenartige Rhetorik im Kontext von Existenz wird?

Allein die Fakultät einer uns nicht bekannten Idee entscheidet über das, was wir mit Missgunst als unser leben ansehen.

Eine Relevanz-transfusion sondergleichen.

tenor

will mich erbrechen… in ihr gesicht, während sie sprechen,

denn so entspricht der konsens ihrer worte der idee der hint´ren pforte,

deren worte ähnlich klingen, wie die worte, die in binnen weniger sekunden,

aus dem kontext, jedem sinns entrinnen… um im ohre ihres hörers

für furore und empörung subjektiver unterhaltung, und gestaltung derer sorgen.

was sie hierbei übersehen, sind lethargen und pygmäen, die im hohen graße graben, sich von derart lügen nähren,

sich im kollektiv ertragen freies denken schier verschmähen, um sich dann

neu zu entleeren in die münder jender derer, die das gleiche deklarieren, und sich 

so im kreise drehen… und so will ich mich erneut fulminant erbrechen,

voller freud, in gesichter voller lächeln. 

TRIEBE

rosig war´n die wangen, bevor ich inne hielt,

bevor ich physikalische dynamiken beschied…

salzig war´n die lippen ihr… bevor sie eisern schmeckten,

bevor mein dolch im vertikal in herz und lunge steckte.

ein letztes mal verbale geste,

liebe scheint sie zu verspürn…

ein erstes mal banale thesen…

das leben kann von hierwärts rührn.

 

unbegreiflich…

unbegreiflich ist es mir, wie der konsens eines soziologischen kollektivs unter dem deckmantel vermeintlicher massesngenesung ihre eigene angst und unzulänglichkeit, und somit ihre eigenen interessen manifestiert. 

und zwar ausschließlich aus absoluter sublime.

mann kann den verstand der einzelnen förmlich beim morphen beobachten.

hier wird vorwandsgemäß ein pseudointellekt im kontext einer symbiose aus konservierter halbwissenheit  (aposteriori), und anleihen des dunning kruger effekts (apriori), zur konstante lethargischer ideologie geformt.

es bricht mir die synapsen, in welchem ausmaße die fiktive tradition des missionierens, in einem kollektiv artifiziell intellektueller erfolgreich zu tage tritt.

eure selbstgerechtigkeit…

 

filigran zieht sich die perkussive nonfiktionale wie eine niesche durch das kollektiv unbeholfener homosapiens.

eine konstante undefinierbarer halbweisheiten.

moral ist sekundär. equatoriales denken ist primäre achillesferse deiner egomanie.

dein perverses manifest eines ideals, ist nur die pseudomonarchie einer uns nicht bekannten summe, permanenter revision. 

Ist euch nie der gedanke gekommen, wie fiktiv eure sillhouettenartige rhetorik im kontext von existenz wirkt?

allein die fakultät einer uns nicht bekannten idee entscheidet über das, was wir mit missgunst als unser leben ansehen.

eine relevanz-transfusion sondergleichen.

dicht verkapselt liegt mein schweigen in den segeln lethargischer seelen einer pseudosoziologischen gesellschaft infantiler Berserker. nonlinear bewegt sich die kerze gen abgrund. von den flammen der existenz verquollen.

gnosis und gnosis ergibt lethargie soziologischer mentalität.

wie verdichtetes nichts, schwappt der druck über dich hinweg.

ihr wollt mein leben darauf kalibrieren, die zentrifuge eurer perfiden ideologie zu betreten. ihr denkt, dass ich nicht weiß, dass die formale idee einer selektion der elite in jeder kommerziellen attribute manifestiert liegt. ich werde die wirkung nicht beeinflussen, da ich die ursache nicht als meine subjektive realität akzeptiere.

die bourgeoise unterdrückt den bedürftigen. kolonialisiert das volk, konditioniert das volk mit ideologie, welche einzig und allein der manipulation und kontrolle dient.

hier werden synthetische ambivalenzen geschaffen. der beschäftigte bürger denkt nicht über sein ermessen…

man verkauft hier etwas, was nur im kontext der idee eines anderen einen sinn ergibt. einzig und allein, dass überhaupt ein sinn existiert.

jegliche instanz ist dem irrealum equivalent, da die maße im

kontext irdischer gepflogenheiten zu errechnen sind.

wir leben in einem kolonialisieren perpeduum mobile.
der mob fällt nach vorn über, während der rest in die fuge gleitet, und alles überrollt.
wir glauben, dass wir hier frei sind.
das paradoxon abendländlicher gesellschaft hybridisiert sich aus medialer macht, und fehlfokusierter selbstwahrnehmung.
wir beschränken unseren horizont auf ein rein subjektives apriorium, in kombination mit selektiver aposteriorialen, welche jedoch aufgrund der trägheit aus einem optionsspektrum konditionierender dritteinströmung bestimmt wird.
wir reden hier von einer fremdgeschaffenen selektive reduzierter optionen.
wir glauben, wir seinen spektatoren…

in meinem kopf ist schmerz dionysisch aristokratischer protagonist. (gesammeltes verderben)

die sonne scheint nicht an orten an welchen du nicht bist.

das leben atmet schwer und drist.

am fenster ästelt regen in die schatten tiefer nebel.

mein herz ist nicht am richt‘gen ort, wenn du nicht hier bist, stattdessen fort…

liebe ist die dissonanz zwischen existenz und evolvieren,

schwach fall ich zu boden… kriech zu dir, auf allen vieren.

ein leben ohne dich ist nur ein trugschluss von facetten.

ich liebe dich so sehr – leg mein herz in deine ketten.

ich halte dich…. kopf im verschlag.

meine tränen fallen in dein ohr.

komik und tragik stehen in eklektischen intervallen in kontextueller punktiertheit.

kognitive intelligenz ist nicht was du weißt ,sondern was du nicht weißt.

jedes dogma ist der desperative abgleich vermeintlichem werts.

vermessenheit.

ich schreibe nicht reaktionär auf papier, da mir rationalität niemand in symbolik erklären kann… reguläres entmündigen soziologischer gebilde jeder art… ich vergilbe im rauch deines ejakulats.

intellekt ist die pantheistische entfernung zum prinzipium indidividuationis.

dezimiertes wissen, im kokon irdischer fakultät.

die singularität ist nach alchemischen gepflogenheiten durch die synthese von formellen elementen gegeben.

wäre die identität ein ring im quadrat des universums, so wäre die simultane errechnung der quadratur dieses kreises das absolute!

die gleichheit universellem wissens.

getra stohrmann (ein anagramm)

politik ist die konstante der persönlichkeiten, neurotisch vermeintlicher individuen.

eine duldung…

vermeintlich promovierte pseudo-aktivisten stellen sich pragmatisch in zertifizierte, dafür vorgesehene zonen, aristokratisch- hermetischer meinungsmanifeste.

hier wird gezielt das positive ins negative projeziert, um den kern der idee zu stützen.

ihr denkt, ihr habt eine eigene meinung, und da beginnt die von oben herab kalibrierte misere.

ihr plädiert hier längst nicht mehr auf dingen, welche im kontext eures horizontes existieren.

es wird an einer idee gefeilt. diese idee entsteht in einer soziologischen synkope vermeintlicher interaktion. während ihr eure ungeteilte aufmerksamkeit einer maskerade widmet, seid ihr überzeugt, dass dies eine idee apriori sei. ihr seid selbst dahinter gekommen, dass etwas schief läuft.

hier werden pseudofaktische konstanten zu emotionaler instrumentalisierung transformiert, und idiotie generiert, um das kollektiv zu konterminieren. die werbung arbeitet so. eventualitäten werden zu wahrscheinlichkeiten.

aber hier muss man tiefer denken.

allein gehirn generierte persönlichkeit lässt uns in dessen kontext vermeintlich glauben, wir seien wichtig. wir seien der peak einer eonen übergreifenden species, dessen erdachtes ökosystem ein galionsfigurenartiges pseudonym für kontinuität darstellt.

ich sei ein scharlatan.

so ist es! aber ich weiß es!