kern

das sakrale manifest ist die bürde eines jeden menschen, welche er bereit ist, sich anzuheften, um die verantwortung über sein denken und dem daraus resultierenden handeln abzulegen. etwas zu glauben, ist dem „etwas wissen“ insofern überlegen, da es den kern jeweiliger sache verborgen hält, welche überhaupt erst das fundament des geschehens setzt. der konsens ist das wichtigste in jedem gesellschaftlichen gebilde. das soziale überliegt dem oft fasrigen, jedoch logischeren individualismus. der gruppierte charakter ist frei von eigeninitiativer umwucht , was ihn frei von jeglicher verantwortung über sein, und auch über jegliches leben um sich herum macht.

es penetriert ein pendelartiges konstrukt, welches ähnlich dem perpetuum mobile, eine erschreckende eigendynamik entwickelt. hierbei wird, ähnlich jeglichem religiösen fundaments, das für und wieder so stark in das alltägliche regular integriert, dass es keine fragen mehr offen lässt, ob es richtig oder falsch ist, sich gegen menschen zu stämmen, welche nicht der gleichen meinung sind.

mediale instanz trägt nach konzipiertem narrativ dazu bei, das bürgertum zu spalten. für die meisten ist es bequemer, sich dem konsens zu unterwerfen, und so nimmt das ganze beinahe koloniale farben an.

warum hassen menschen im saume ihrer internetpräsenz?

die antwort auf diese frage, lässt sich schwer konkretisieren.

es gibt ein breites spektrum an ideen, die ich hierzu habe.

zum einen, wird die eigene unzulänglichkeit gemindert, wenn man sie durch das projizieren seiner fehler und unzufriedenheiten, auf andere verlagert.

zum anderen ist es jedoch für den gemeinhin – 0815 bürger absolut bequem, mittels fehlerhafter attribution, den jeweiligen typus mensch, bzw seine taten zu kategorisieren, und somit für sich, mit der situation abzuschließen. ein adaptierten, eines größeren spektrums ist dann nicht mehr nötig.

weiterhin kommt es zum phänomen des gemeinsamen konsens. hierbei führt eine deindividuation dazu, dass man nicht mehr alleiniger träger der verantwortung, seiner aussagen ist. das objekt des hasses unterliegt einer depersonalize, und verliert dadurch jegliche subjektive eigenschaft.

nein

bis zum zeitpunkt diverser okkupierter mentalitätsphrasen, einer fiktiven logarithmik , war ich fester überzeugung, dass eine autonomie im bereich des möglichen sei.

jedoch gibt es kein wissen a priori. folglich gibt es keine absolute losgelöstheit eines undefinierbaren großen ganzen.

das „alles“ ist jedoch eine definition, a posteriori, wodurch das „nichts“ nur eklektisch zum „alles“ stehen kann, und somit alles nichts ist. im moment der einsicht, dass wir einer absolution jeglicher idee unterliegen, integrieren wir uns in ein „vermeintliches“ „alles“, welchem wir niemals und immer huldigen, ohne es zu begreifen.

ich entscheide mich, mich nicht zu entscheiden

ich entscheide mich, mich nicht zu entscheiden.

demagogisches nutzbild, fiktiver soziologie, führt zu pseudo loyalen mechanismen eines a posteriorialen lynch konsens. verstand ist etwas, fernab von liberaler gillioutine eines verminderten, nur zum schein faktischen instanzencollektivs. da bin ich raus.

gibberish

come on take a seat

and take a look at where i shit.

i try to fill that hole

with that sugar and that snow

get a little stranger every day

found my copy of catcher in the rye

took it with me when i go to sleep

beneath my heart and soul it’s placed

i figured that this life‘s not that deep

searching for peace in my records and books

for all the glimps of the faces i took

but now i‘m lost in my inner world

curled up agains the bedroom walls

then i found myself in the corner

after long reading sessions

sprinkled by dozends of cigarettes

i lived three lives all in a row

cause of natural workflow…

Deine perverse Idee…

Dein perverses manifest eines Ideals, ist nur die Pseudomonarchie einer uns nicht bekannten summe permanenter revision.

Ist euch nie der Gedanke gekommen, wie fiktiv eure sillhouettenartige Rhetorik im Kontext von Existenz wird?

Allein die Fakultät einer uns nicht bekannten Idee entscheidet über das, was wir mit Missgunst als unser leben ansehen.

Eine Relevanz-transfusion sondergleichen.

tenor

will mich erbrechen… in ihr gesicht, während sie sprechen,

denn so entspricht der konsens ihrer worte der idee der hint´ren pforte,

deren worte ähnlich klingen, wie die worte, die in binnen weniger sekunden,

aus dem kontext, jedem sinns entrinnen… um im ohre ihres hörers

für furore und empörung subjektiver unterhaltung, und gestaltung derer sorgen.

was sie hierbei übersehen, sind lethargen und pygmäen, die im hohen graße graben, sich von derart lügen nähren,

sich im kollektiv ertragen freies denken schier verschmähen, um sich dann

neu zu entleeren in die münder jender derer, die das gleiche deklarieren, und sich 

so im kreise drehen… und so will ich mich erneut fulminant erbrechen,

voller freud, in gesichter voller lächeln. 

TRIEBE

rosig war´n die wangen, bevor ich inne hielt,

bevor ich physikalische dynamiken beschied…

salzig war´n die lippen ihr… bevor sie eisern schmeckten,

bevor mein dolch im vertikal in herz und lunge steckte.

ein letztes mal verbale geste,

liebe scheint sie zu verspürn…

ein erstes mal banale thesen…

das leben kann von hierwärts rührn.

 

unbegreiflich…

unbegreiflich ist es mir, wie der konsens eines soziologischen kollektivs unter dem deckmantel vermeintlicher massesngenesung ihre eigene angst und unzulänglichkeit, und somit ihre eigenen interessen manifestiert. 

und zwar ausschließlich aus absoluter sublime.

mann kann den verstand der einzelnen förmlich beim morphen beobachten.

hier wird vorwandsgemäß ein pseudointellekt im kontext einer symbiose aus konservierter halbwissenheit  (aposteriori), und anleihen des dunning kruger effekts (apriori), zur konstante lethargischer ideologie geformt.

es bricht mir die synapsen, in welchem ausmaße die fiktive tradition des missionierens, in einem kollektiv artifiziell intellektueller erfolgreich zu tage tritt.

eure selbstgerechtigkeit…

 

filigran zieht sich die perkussive nonfiktionale wie eine niesche durch das kollektiv unbeholfener homosapiens.

eine konstante undefinierbarer halbweisheiten.

moral ist sekundär. equatoriales denken ist primäre achillesferse deiner egomanie.

dein perverses manifest eines ideals, ist nur die pseudomonarchie einer uns nicht bekannten summe, permanenter revision. 

Ist euch nie der gedanke gekommen, wie fiktiv eure sillhouettenartige rhetorik im kontext von existenz wirkt?

allein die fakultät einer uns nicht bekannten idee entscheidet über das, was wir mit missgunst als unser leben ansehen.

eine relevanz-transfusion sondergleichen.

dicht verkapselt liegt mein schweigen in den segeln lethargischer seelen einer pseudosoziologischen gesellschaft infantiler Berserker. nonlinear bewegt sich die kerze gen abgrund. von den flammen der existenz verquollen.