POPKULTUR – PERPETUUM MOBILE

konkretisiert man die fragmentale limitation irdischer gegebenheiten auf sinnlich / physische fussion, so ist es vollkommen unwahrscheinlich, dass etwas wie ein gefühl apriori existiert. allem geht immer ein empyrisch symbiotischer aspekt voran! oder? ein emotional – koperkanisches verfahren? das ist doch second hand humbug?!

sicher?

es gibt passagen auf platten, bzw in vereinzelten songs, welche den sprung in die vierte dimension ermöglichen, bzw. das reisen auf dessen kanälen ermöglicht. ein akkustisches attachment zu einer konstante deines lebens auf gegebenem zeit lineal.
nun ist die frage, ob die situation des stückes der musik wegen zu einem memorium manifestum wurde, oder das stück der situation wegen.
nähme man davon die trinität dominierendem dogmas, so könnte man beinahe davon ausgehen, dass dies die dialektik ist, von der hegel sprach.
solange ihr diese zeilen konsumiert, und sie auch nur wut in euch generieren, habe ich erreicht was ich erreichen wollte, und das absolute gegenteil! ihr fühlt euch betroffen?
genau so funktioniert der rock n roll. all die superlative populärer indigestion… all die überspitzten, und doch vereinfachten versuche, dem rock n roll ein gesicht zu modellieren, obwohl er undurchschaubar ist, und doch offenbar für sich selbst sprechen kann. journalismus ist der verzweifelte wunsch nach relevanz im kontext vollkommen irrelevanter,- und vorallem sterbender popkultur.
sich vor unsicherheit selbst persiflagesk karikierend – eine gesellschaft perspektivsloser nullbisten! es wäre für die prä-fundierung einer ereignisreichen biographie dieses planeten doch am sinnvollsten, wenn wenigstens das ende einer elypse gliche.

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